Wochenbericht Kalenderwoche 20

In der vergangenen Woche hatten wir insgesamt 10 Einsätze zu bewältigen! Somit liegen wir nun bei insgesamt 127 Einsätzen im Jahr 2019.

  • Auch in der Kalenderwoche 20 hatten wir wieder vermehrt Feuer-Klein (FEUK) zu verzeichnen. Viermal wurden wir zu brennenden Müllcontainern und anderen brennenden Objekten gerufen. Diese konnten glücklicherweise alle zügig abgelöscht werden.
  • Ebenfalls viermal wurden wir mit dem Stichwort FEUBMA zu ausgelösten Brandmeldeanlagen gerufen. Bei keinem der vier Einsätze musste durch die Feuerwehr eingegriffen werden, da es sich entweder um Störungen in der Brandmeldeanlage oder um angebranntes Essen im Topf handelte.
  • Ebenfalls um angebranntes Essen auf einem Herd handelte es sich bei einer der zwei Feuer-Alarmierungen (FEU). Beim zweiten Einsatz gab es eine Verpuffung in einer Küche, auch hier waren keine weiteren Maßnahmen nötig.
  • Am Samstag unterstützten wir Hamburg Wasser mit einigen Kräften der Einsatzabteilung sowie der Jugendfeuerwehr bei der Langen Nacht der Museen auf der Elbinsel Kaltehofe. Wir zeigten hier mehrere Schauübungen und die Auswirkungen einer Fettexplosion.

Wochenbericht – Kalenderwoche 17

Insgesamt mussten in dieser Woche 9 Einsätze abgearbeitet werden, davon zogen sich einige über mehrere Stunden. Wir sind somit im Jahr 2019 bei mittlerweile 104 Einsätzen angelangt.

  • Die Woche startete am Montagabend mit zwei Alarmierungen mit dem Stichwort FEU (Feuer) um 21:49 Uhr und um 22:01 Uhr. Bei beiden Einsätzen konnte schnell Entwarnung gegeben werden, es war kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich.
  • Am frühen Dienstagmorgen um 01:34 Uhr wurden wir erneut zu einer Feuer-Alarmierung in die Sorbenstraße gerufen. Bereits auf der Anfahrt wurde durch den Zugführer der Feuer- und Rettungswache Berliner Tor die Alarmstufe auf FEU2 (Feuer – zwei Löschzüge) erhöht. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Teil einer Lagerhalle in Vollbrand und es wurde umgehend ein massiver Löschangriff sowie eine Riegelstellung zum unversehrten Teil der Lagerhalle eingeleitet. Durch diese Maßnahmen gelang es den Einsatzkräften den Schaden auf den betroffenen Teil zu begrenzen und eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch über mehrere Stunden hin und wir konnten gegen 05:00 Uhr wieder einrücken.
  • Mittwoch und Donnerstag hatten wir jeweils einen Brandmeldealarm (FEUBMA) zu verzeichnen. In beiden Fällen mussten wir nicht eingreifen.
  • Zu drei Einsätzen wurden wir im Laufe des Tages am Freitag alarmiert. Bei den ersten zwei Alarmierungen handelte es sich um das Stichwort FEU (Feuer). Um 11:07 brannte eine Maschine auf einem Dach. Danach ging es um 14:57 Uhr auf die Veddel. Dort brannten Eisenbahnschwellen, die in Zusammenarbeit mit der Feuer- und Rettungswache Veddel gelöscht wurden.
  • Die dritte Alarmierung am Freitag hatte das Stichwort FEUX (Feuer mit Gefahrstoffen) und rief uns um 18:16 Uhr zum Institut für Hygiene und Umwelt in die Marckmannstraße. Vor Ort konnte eine starke Rauchentwicklung in einem Veraschungsofen festgestellt werden. Der Ofen wurde demontiert und das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
  • Zum Abschluss der bis dahin schon anstrengenden Woche wurden wir am Sonntag um 20:00 Uhr mit dem Stichwort FEU (Feuer) zu einem Recyclingbetrieb in die Werner-Siemens-Straße gerufen um die Kräfte der Feuer- und Rettungswache Billstedt sowie die Freiwillige Feuerwehr Moorfleet abzulösen. Diese waren seit 15:00 Uhr damit beschäftigt, einen Schwelbrand in einer Halle für Plastikabfälle zu löschen. Hierfür musste der komplette Inhalt der Halle mit einem Radlader auf den Hof gefahren und dort abgelöscht werden. Nach 6 Stunden konnte die Einsatzstelle dem Eigentümer übergeben werden und wir konnten um 02:00 Uhr wieder zur Wache zurückkehren.

Insgesamt waren unsere Einsatzkräfte in dieser Woche circa 15 Stunden rein ehrenamtlich und komplett unentgeltlich bei Einsätzen in der Hansestadt eingebunden. Hinzu kommen noch einige Stunden zusätzlich, in denen wir uns um den Tausch der verbrauchten Geräte und um die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft kümmern mussten.
Alle diese Dinge passieren in unserer Freizeit und zusätzlich zu unserer regulären Arbeit, die darunter natürlich nicht leiden darf.

Wochenbericht – Kalenderwoche 15

Nachdem die Kalenderwoche 14 etwas ruhiger war, gab es in der Woche 15 diesen Jahres wieder einige Einsätze für uns abzuarbeiten.

  • Die Woche begann für uns am Dienstag um 20:17 Uhr mit einer FEUER-Alarmierung. Wie so oft, handelte es sich auch diesmal um angebranntes Essen im Topf. Diesmal allerdings mit stärkeren Auswirkungen. Nach einer Fettexplosion in einer Küche war eine Person verletzt und die Decke durch die Druckwelle der Explosion einsturzgefährdet.
    Die betroffene Person wurde durch uns betreut und dem Rettungsdienst übergeben. Außerdem wurde das mehrgeschossige Wohngebäude komplett evakuiert und die angrenzenden Wohnungen auf Schäden kontrolliert. Es mussten drei Wohnungen gesperrt werden.
  • Im weiteren Verlauf der Woche hatten wir insgesamt drei Brandmeldealarme abzuarbeiten, bei denen allerdings kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich war.
  • Am Donnerstag um kurz nach 17:00 Uhr zu einem FEUK (Feuer klein) in der Billstraße gerufen. Um dieses zu löschen, musste der Bahnverkehr der S-Bahn sowie der Fernbahn kurzzeitig gesperrt werden und eine Wasserförderung über eine längere Wegstrecke aufgebaut werden.
  • Mit dem Stichwort THE (Technische Hilfeleistung mit Explosionsgefahr) ging es für uns am Freitagmorgen zu einem Gasaustritt an einem LKW-Tank. Dieser Gasaustritt konnte durch ein selbständig schließendes Überdruckventil schnell gestoppt werden. Somit war kein weiteres Eingreifen der Feuerwehr erforderlich.
  • Aktueller Zwischenstand für das Jahr 2019: 88 Einsätze in 103 Tagen!

Wochenbericht – Kalenderwoche 13

In dieser Woche hatten wir wieder einiges zu tun, was genau seht ihr hier:

  • Die Woche begann für uns am Montagabend mit einem Brandmeldealarm. Bei diesem konnte zum Glück relativ schnell Entwarnung gegeben werden, es handelte sich lediglich um einen technischen Defekt in einem Hotel.
  • Am Dienstag wurden wir mit unserem Kleinboot und unserem Löschgruppenfahrzeug mit dem Stichwort THWAKNOTFNA zu einer leblosen Person im Wasser alarmiert. An der Einsatzstelle auf der Peute konnte diese zusammen mit den Kräften der Feuer- und Rettungswache Veddel leider nur noch tot geborgen werden.
  • Die verbleibende Woche war überschattet von mehreren Brandmeldealarmen und Feuer-Alarmierungen. Insgesamt hatten wir in dieser Woche acht Einsätze, darunter fünf Alarme durch automatische Brandmeldeanlagen, zwei Einsätze mit dem Stichwort FEU und den Bootseinsatz am Dienstag.
  • Am Samstag um 11:46 Uhr wurden wir zusammen mit den Kräften der Feuer- und Rettungswache Berliner Tor zum Zentralen Omnibusbahnhof gerufen. Gemeldet wurde ein brennender Bus. Glücklicherweise konnten alle Passagiere den Bus rechtzeitig und unverletzt verlassen. Im hinteren Bereich des Busses brannte der Motorraum, dieser konnte durch die Einsatzkräfte zügig gelöscht werden.
  • Wir haben nun im Jahr 2019 bereits 75 Einsätze absolviert.

Wochenbericht: Kalenderwoche 12

In dieser Woche standen wieder einige Termine bei uns an:

  • Am Dienstag stand auf unserem Dienstplan „Feuerwehrdienstvorschrift 3 – Praktisch„. In der FwDV 3 ist unter anderem geregelt, wie ein Löschangriff abläuft und wer welche Tätigkeiten durchzuführen hat. Wir hatten hier die Möglichkeit eine leerstehende Lagerhalle als Übungsobjekt zu nutzen und konnten hier äußerst realitätsnah die Abarbeitung eines Brandes trainieren. Die Übungsschwerpunkte lagen darauf, eine vermisste Person zu finden und einen Atemschutznotfall abzuarbeiten. Beide Aufgaben wurden durch die vorgehenden Trupps zeitnah und erfolgreich bewältigt.
  • Auch am Donnerstag war für einige unserer Kräfte ein Termin angesetzt – der jährliche Durchgang durch die MOBAS. Die MOBAS ist die Mobile Atemschutzübungsstrecke der Feuerwehr Hamburg und ist verpflichtend für jeden Feuerwehrangehörigen, der unter Atemschutz eingesetzt wird. Ziel ist es die körperliche Leistungsfähigkeit der Feuerwehrangehörigen sicherzustellen und zu überprüfen.
    Alle Teilnehmer unserer Wehr absolvierten den Durchgang mit Erfolg und können nun wieder ein Jahr mit einem Atemschutzgerät in den Einsatz starten.
  • Zum aktuellen Zeitpunkt liegen wir bei 67 Alarmierungen im Jahr 2019. Diese Woche war mit zwei Alarmen etwas ruhiger als in den vergangenen Wochen – wir hatten einen Brandmeldealarm am Mittwoch und eine FEUER-Alarmierung am Freitag zu verzeichnen. In beiden Fällen konnte schnell Entwarnung gegeben werden, somit war glücklicherweise kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich.

Wochenbericht: Kalenderwoche 5

Pünktlich zum Sonntagabend gibt es hier unseren Wochenbericht für diese Woche.

Nachdem es in den vorherigen Wochen für uns einiges zu tun gab und wir fast täglich alarmiert wurden , war diese Woche deutlich ruhiger.

  • Es fielen lediglich zwei Brandmeldealarme (FEUBMA) an. Bei beiden handelte sich um fälschliche Alarmierungen durch Staub und Wasserdampf. Für uns war somit kein Eingreifen erforderlich und wir konnten schnell wieder zurück an unsere Arbeitsplätze oder nach Hause.
    Wir liegen nun bei 27 Einsätzen in diesem Jahr.
  • Die Jugendfeuerwehr veranstaltete am Samstag ihren nachträglichen Jahresabschluss des Jahres 2018 und ihre Jahreshauptversammlung. Dazu folgt morgen noch ein ausführlicher Bericht 🙂
  • Zum Ende der Woche mussten wir noch einen kleinen Defekt feststellen. Leider ist ein Reifen unseres LF2 platt und muss repariert werden. Wir hoffen, dass dies morgen direkt erledigt werden kann und wir schnellstmöglich wieder mit beiden Fahrzeugen einsatzbereit sind.

 

Wochenbericht: Kalenderwoche 3

Auch in dieser Woche hatten wir wieder einiges zu tun. Hier gibt es den Überblick:

  • Bereits am vergangenen Wochenende wurde bei uns in der Wache eingebrochen.
    Es wurden einige technische Rettungsgeräte gestohlen und die Wache sowie eines unserer Fahrzeuge beschädigt. Durch die schnelle Reparatur an der Technik- und Logistikwache der Feuerwehr Hamburg (F03) konnten wir das Fahrzeug am Freitag wieder in Dienst nehmen und sind deshalb wieder komplett einsatzbereit!
  • Wir hatten in dieser Woche 5 Einsätze zu verzeichnen, davon allein drei Stück am Dienstag! Unter anderem wurden wir unter dem Stichwort THE (Technische Hilfeleistung mit Explosionsgefahr) zu einem Gasaustritt an einer Tankstelle alarmiert. Hier war unsere Aufgabe den Brandschutz sicherzustellen, um im Falle eines Feuers direkt eingreifen zu können.
  • Die beiden Brandmeldealarme in dieser Woche hatten beide den selben Alarmierungsgrund: Angebranntes Essen im Topf! Außerdem handelte es sich bei beiden Alarmen um das selbe Objekt.
  • Termin 1 am Samstag:
    Unser Kleinboot wurde aus dem Wasser geholt und für die jährliche Überprüfung bei F03 nochmals komplett gereinigt sowie auf Mängel überprüft. Wie das aussieht könnt ihr in diesem Beitrag sehen: http://www.f-3917.de/2017/01/15/was-tun-wir-da-eigentlich/ 
  • Termin 2 am Samstag:
    Bei unserer Partnerfeuerwehr in Bad Fallingbostel gibt es immer zu Beginn eines neuen Jahres das traditionelle Eisbeinessen. Auch wir waren dazu eingeladen und nahmen den Weg natürlich sehr gerne auf uns.
    Vielen Dank für die Einladung! 🙂

Bis nächste Woche!

 

 

Wochenbericht: KW 1 und 2 im Jahr 2019

Nachdem es im letzten Jahr auf unserer Homepage etwas ruhiger war, möchten wir Euch dieses Jahr jeden Sonntagnachmittag einen kleinen Einblick geben, welche Einsätze wir bewältigen mussten und welche besonderen Aktionen in der jeweiligen Woche stattgefunden haben.

Zum Start gibt es den Rückblick auf die Kalenderwochen 1 und 2:

  • Insgesamt liegen wir nun bei 14 Einsätzen im Jahr 2019 (Stand: 13.01.2019, 15:00 Uhr)
  • Im Rahmen des Jahreswechsels feierten einige Kameraden Silvester an unserer Wache in der Billhorner Kanalstraße. Insgesamt war es für uns ein relativ ruhiger Silvesterdienst. Wir mussten in der Silvesternacht drei FEUK (Feuer Klein) löschen und am 1. Januar tagsüber nochmals zwei weitere FEUK.
  • In diesem Jahr waren wir bereits bei 4 Brandmeldealarmen, ein Eingreifen war bei keinem der Einsätze erforderlich.
  • Am Donnerstag den 10.01.2019 waren wir im Rahmen eines Küchenbrandes zusammen mit den Kräften der Feuer- und Rettungswache Berliner Tor über eine längere Zeit mit den Löscharbeiten beschäftigt. Da es sich um ein Bürogebäude handelte wurden glücklicherweise keine Personen in Mitleidenschaft gezogen.
  • Am 06.01.2019 hatten wir den ersten Einsatz mit unserem Kleinboot in diesem Jahr. Es befand sich eine kleinere Menge Öl auf dem Wasser.
  • Unser erster Übungsdienst fand am Dienstag den 08.01. statt und stand unter dem Motto: Gefahren an der Einsatzstelle!

 

Einsatzstatistik im ersten Quartal 2018

Im ersten Quartal des Jahres mussten wir insgesamt 49 Einsätze abarbeiten.

Für uns begann das Jahr an Silvester um 00:13 Uhr, hier wurden wir zum ersten Feuer gerufen, dabei handelte es sich allerdings nur um Rauch durch gezündete Böller. Am ersten Tag des Jahres hatten wir fünf Einsätze. 
Der restliche Januar verlief mit 14 Einsätzen relativ ruhig.

Im Februar wurden wir 16 mal alarmiert, im März 19 mal.

Auch wenn die ersten drei Monate des Jahres 2018 im Vergleich zum Vorjahr etwas ruhiger waren, wurde uns trotzdem nicht langweilig. Unter den Einsätzen waren zwei größere Dachstuhlbrände, bei denen wir stark gefordert wurden.

Am 1. März kam es zu einem Ausfall der Rettungsleitstelle, bei dem sämtliche Freiwilligen Feuerwehren in Hamburg die Gerätehäuser besetzen mussten. Glücklicherweise konnte der Defekt aber ohne größere Zwischenfälle und größere Einsätze behoben werden.

Unser Kleinboot wurde dreimal alarmiert, zweimal waren Personen im Wasser und mussten gerettet werden, einmal wurden wir zu einem FEUWA (Feuer auf dem Wasser) gerufen – hier handelte es sich allerdings nur um Schweißarbeiten.

Zusätzlich zu den Einsätzen kam noch einiges an Aufwand für die Organisation, Vorbereitung und Durchführung unseres Osterfeuers.