Wochenbericht – Kalenderwoche 15

Nachdem die Kalenderwoche 14 etwas ruhiger war, gab es in der Woche 15 diesen Jahres wieder einige Einsätze für uns abzuarbeiten.

  • Die Woche begann für uns am Dienstag um 20:17 Uhr mit einer FEUER-Alarmierung. Wie so oft, handelte es sich auch diesmal um angebranntes Essen im Topf. Diesmal allerdings mit stärkeren Auswirkungen. Nach einer Fettexplosion in einer Küche war eine Person verletzt und die Decke durch die Druckwelle der Explosion einsturzgefährdet.
    Die betroffene Person wurde durch uns betreut und dem Rettungsdienst übergeben. Außerdem wurde das mehrgeschossige Wohngebäude komplett evakuiert und die angrenzenden Wohnungen auf Schäden kontrolliert. Es mussten drei Wohnungen gesperrt werden.
  • Im weiteren Verlauf der Woche hatten wir insgesamt drei Brandmeldealarme abzuarbeiten, bei denen allerdings kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich war.
  • Am Donnerstag um kurz nach 17:00 Uhr zu einem FEUK (Feuer klein) in der Billstraße gerufen. Um dieses zu löschen, musste der Bahnverkehr der S-Bahn sowie der Fernbahn kurzzeitig gesperrt werden und eine Wasserförderung über eine längere Wegstrecke aufgebaut werden.
  • Mit dem Stichwort THE (Technische Hilfeleistung mit Explosionsgefahr) ging es für uns am Freitagmorgen zu einem Gasaustritt an einem LKW-Tank. Dieser Gasaustritt konnte durch ein selbständig schließendes Überdruckventil schnell gestoppt werden. Somit war kein weiteres Eingreifen der Feuerwehr erforderlich.
  • Aktueller Zwischenstand für das Jahr 2019: 88 Einsätze in 103 Tagen!

Wochenbericht – Kalenderwoche 14

Die 14 . Kalenderwoche war eine der etwas ruhigeren Wochen für uns. Lediglich 4 Alarme und 1 Ausbildungsdienst wurden durch unser Personal abgeleistet.

  • Am späten Montag Abend alarmierten uns die Kollegen der Rettungsleitstelle zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Spaldingstraße. Nach einer umfangreichen Prüfung der Kollegen der Berufsfeuerwehr konnte Abspann gegeben werden.
  • Der Dienstag war erst 15 Minuten alt und somit die Nachtruhe erneut unterbrochen. Eine weitere Brandmeldeanlage in der Hammer Landstraße sorgte für ein kleines Aufgebot der Feuerwehr. Auch hier konnte ebenfalls schnell Entwarnung gegeben werden.
  • Der Mittwochabend beschäftigte unser Personal etwas aufwändiger. In einer Rösterei ist eine gewisse Menge an Kakaopulver in einer Förderschnecke in Brand geraten und sorgte für einen intensiveren Einsatz von Mensch und Material. Nachdem das Produkt aus der Anlage entfernt worden ist, konnte es mit einfachen Mittel abgelöscht werden. Es kamen keine Personen bei diesem Einsatz zu Schaden.
  • Der Samstag Morgen begann für uns schon sehr früh. Um 04:33 Uhr alarmierten uns die Kollegen aus der Wendenstraße zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in den Schultzweg. Auch hier konnte durch den Zugführer der Berufsfeuerwehr kein Feuer festgestellt werden.

Am Dienstag Abend trafen sich unser Kameraden*innen zum Ausbildungsdienst an der Wache in Rothenburgsort. Thema des Abends war das Schlauchpaket vom LF 16/12. Es wurden die Einsatzmöglichkeiten, das Handling und natürlich auch das Verpacken miteinander geübt. Zur Freude der Kameraden gab es im Anschluss noch ein paar Kaltgetränke zu Ehren eines Geburtstages.

Wochenbericht – Kalenderwoche 13

In dieser Woche hatten wir wieder einiges zu tun, was genau seht ihr hier:

  • Die Woche begann für uns am Montagabend mit einem Brandmeldealarm. Bei diesem konnte zum Glück relativ schnell Entwarnung gegeben werden, es handelte sich lediglich um einen technischen Defekt in einem Hotel.
  • Am Dienstag wurden wir mit unserem Kleinboot und unserem Löschgruppenfahrzeug mit dem Stichwort THWAKNOTFNA zu einer leblosen Person im Wasser alarmiert. An der Einsatzstelle auf der Peute konnte diese zusammen mit den Kräften der Feuer- und Rettungswache Veddel leider nur noch tot geborgen werden.
  • Die verbleibende Woche war überschattet von mehreren Brandmeldealarmen und Feuer-Alarmierungen. Insgesamt hatten wir in dieser Woche acht Einsätze, darunter fünf Alarme durch automatische Brandmeldeanlagen, zwei Einsätze mit dem Stichwort FEU und den Bootseinsatz am Dienstag.
  • Am Samstag um 11:46 Uhr wurden wir zusammen mit den Kräften der Feuer- und Rettungswache Berliner Tor zum Zentralen Omnibusbahnhof gerufen. Gemeldet wurde ein brennender Bus. Glücklicherweise konnten alle Passagiere den Bus rechtzeitig und unverletzt verlassen. Im hinteren Bereich des Busses brannte der Motorraum, dieser konnte durch die Einsatzkräfte zügig gelöscht werden.
  • Wir haben nun im Jahr 2019 bereits 75 Einsätze absolviert.

Wochenbericht: Kalenderwoche 12

In dieser Woche standen wieder einige Termine bei uns an:

  • Am Dienstag stand auf unserem Dienstplan „Feuerwehrdienstvorschrift 3 – Praktisch„. In der FwDV 3 ist unter anderem geregelt, wie ein Löschangriff abläuft und wer welche Tätigkeiten durchzuführen hat. Wir hatten hier die Möglichkeit eine leerstehende Lagerhalle als Übungsobjekt zu nutzen und konnten hier äußerst realitätsnah die Abarbeitung eines Brandes trainieren. Die Übungsschwerpunkte lagen darauf, eine vermisste Person zu finden und einen Atemschutznotfall abzuarbeiten. Beide Aufgaben wurden durch die vorgehenden Trupps zeitnah und erfolgreich bewältigt.
  • Auch am Donnerstag war für einige unserer Kräfte ein Termin angesetzt – der jährliche Durchgang durch die MOBAS. Die MOBAS ist die Mobile Atemschutzübungsstrecke der Feuerwehr Hamburg und ist verpflichtend für jeden Feuerwehrangehörigen, der unter Atemschutz eingesetzt wird. Ziel ist es die körperliche Leistungsfähigkeit der Feuerwehrangehörigen sicherzustellen und zu überprüfen.
    Alle Teilnehmer unserer Wehr absolvierten den Durchgang mit Erfolg und können nun wieder ein Jahr mit einem Atemschutzgerät in den Einsatz starten.
  • Zum aktuellen Zeitpunkt liegen wir bei 67 Alarmierungen im Jahr 2019. Diese Woche war mit zwei Alarmen etwas ruhiger als in den vergangenen Wochen – wir hatten einen Brandmeldealarm am Mittwoch und eine FEUER-Alarmierung am Freitag zu verzeichnen. In beiden Fällen konnte schnell Entwarnung gegeben werden, somit war glücklicherweise kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich.

Wochenbericht: Kalenderwoche 6

Nach der ruhigeren Phase in der Vorwoche legten wir in der 6. Kalenderwoche nochmal nach. Mit 11 Alarmierungen (Einsätze 28 bis 38) haben unsere Kameraden*innen eine sehr anstrengende Woche hinter sich gebracht. Außerdem standen wir für 1 Ausbildungsdienst der Jugendfeuerwehr und 2 Terminen am Wochenende unseren Mann.

  • Der Montag begann für unsere Kameraden*innen schon sehr früh. Bereits um 05:27 Uhr läuteten unsere Meldeempfänger für eine Feuermeldung. Glücklicherweise konnten die Kollegen des HLF schnell Abspann geben. Aber schon am Abend sah man sich wieder. Um 17:51 Uhr wurde der Dienstabend der Jugendfeuerwehr für ein Feuermeldung unterbrochen. Auch in diesem Fall handelte es sich um einen Fehlalarm.
  • Am Dienstag sollten uns unklare Gerüche zusammen mit der Berufsfeuerwehr auf die Peute lotsen. Nach ausgiebiger Erkundung konnte keine Schadenstelle entdeckt werden.
  • Mit dem Mittwoch erreichten wir den einsatzreichsten Wochentag. 3 Alarmierungen wurden durch die Rettungsleitstelle in der Wendenstraße getätigt. Darunter waren die Alarmarten FEU, FEUK und FEUBMA. Bei allen 3 Einsätzen brauchten wir nicht tätig zu werden.
  • Am Donnerstag und Freitag wurden wir jeweils zu einer Brandmeldeanlage alarmiert. Eine davon wurde durch das Rauchen einer Zigarette ausgelöst.
  • Das Wochenende schlug auch nochmal 3 Alarmierungen zu Buche. Am Samstag Mittag luden uns ein paar spielende Kinder unfreiwillig ein. Sie spielten Feuerwehr.
  • Desweiteren konnten wir am Samstag einen neuen Ausrüstungsgegenstand in Empfang nehmen. Einer unserer Kameraden lies sich an der Wärmebildkamera unterweisen und wird sein Wissen am kommenden Dienstag mit uns teilen. Außerdem können seit Samstag weitere Kameraden*innen mit dem Florian-Portal arbeiten.

 

Wochenbericht: Kalenderwoche 5

Pünktlich zum Sonntagabend gibt es hier unseren Wochenbericht für diese Woche.

Nachdem es in den vorherigen Wochen für uns einiges zu tun gab und wir fast täglich alarmiert wurden , war diese Woche deutlich ruhiger.

  • Es fielen lediglich zwei Brandmeldealarme (FEUBMA) an. Bei beiden handelte sich um fälschliche Alarmierungen durch Staub und Wasserdampf. Für uns war somit kein Eingreifen erforderlich und wir konnten schnell wieder zurück an unsere Arbeitsplätze oder nach Hause.
    Wir liegen nun bei 27 Einsätzen in diesem Jahr.
  • Die Jugendfeuerwehr veranstaltete am Samstag ihren nachträglichen Jahresabschluss des Jahres 2018 und ihre Jahreshauptversammlung. Dazu folgt morgen noch ein ausführlicher Bericht 🙂
  • Zum Ende der Woche mussten wir noch einen kleinen Defekt feststellen. Leider ist ein Reifen unseres LF2 platt und muss repariert werden. Wir hoffen, dass dies morgen direkt erledigt werden kann und wir schnellstmöglich wieder mit beiden Fahrzeugen einsatzbereit sind.

 

Wochenbericht: Kalenderwoche 4

Auch in der 4. Kalenderwoche des Jahres war das Arbeitspensum hoch. Neben 5 Alarmierungen (Einsätze 21 bis 25) haben unsere Kameraden*innen Zeit für 2 Ausbildungsdienste gefunden.

  • Am Dienstag Abend hatten wir den ersten Einsatz der Woche, bei dem wir vor dem Ausbildungsabend alarmiert worden sind. Es handelte sich lediglich um eine fehlinterpretierte Rauchentwicklung. Kurz darauf konnte unser Ausbildungsabend mit dem Thema Gefahrgut stattfinden.
  • Am Mittwoch Vormittag wurden wir zu einem Containerbrand auf die Billerhuder Insel alarmiert. Schon kurz nach dem Alarm stellte sich die Lage als etwas größer heraus und die Alarmstufe eskalierte auf FEUY.  (weiteres seht ihr in den Einsatzberichten)
  • Am Freitag Abend wurden wir zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr in den Rumpffsweg gerufen. Nachdem die Besatzung des HLF die Tür geöffnet hatte, konnten auch wir wieder einrücken. Lediglich die Akustik einer Alarmanlage gab Anlass zur Alarmierung.
  • Der Samstag Vormittag stand dann wieder im Zeichen der Ausbildung. Von 9 bis 13 Uhr hatten wir die Möglichkeit in einem Abrissgebäude verschiedenste Möglichkeiten und Techniken der Türöffnung zu trainieren. Von der Wohnungstür bis zur Brandsicherheitstür konnten unsere Mädels und Jungs jeder Zeit Zugang verschaffen, ebenso galt es zu üben eine Tür ohne großen Schaden zu öffnen. Ein großer Dank gilt dabei den Kollegen der Feuer- und Rettungswache Veddel, welche uns bei der Ausbildung tatkräftig unterstützt haben. Am späten Abend wurde wir noch einmal zu einem Gebäude alarmiert bei dem Wasser durch das Dach eingedrungen ist. Nach sorgfältiger Erkundung war kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich.
  • Am Sonntag Abend löste noch eine Brandmeldeanlage aus und sorgte für einen Feuerwehreinsatz. Auch hier konnte kein Feuer festgestellt werden und somit war auch kein Eingreifen erforderlich.

 

Fotos: Sebastian Peters; Jonas Philipp

 

 

Wochenbericht: Kalenderwoche 3

Auch in dieser Woche hatten wir wieder einiges zu tun. Hier gibt es den Überblick:

  • Bereits am vergangenen Wochenende wurde bei uns in der Wache eingebrochen.
    Es wurden einige technische Rettungsgeräte gestohlen und die Wache sowie eines unserer Fahrzeuge beschädigt. Durch die schnelle Reparatur an der Technik- und Logistikwache der Feuerwehr Hamburg (F03) konnten wir das Fahrzeug am Freitag wieder in Dienst nehmen und sind deshalb wieder komplett einsatzbereit!
  • Wir hatten in dieser Woche 5 Einsätze zu verzeichnen, davon allein drei Stück am Dienstag! Unter anderem wurden wir unter dem Stichwort THE (Technische Hilfeleistung mit Explosionsgefahr) zu einem Gasaustritt an einer Tankstelle alarmiert. Hier war unsere Aufgabe den Brandschutz sicherzustellen, um im Falle eines Feuers direkt eingreifen zu können.
  • Die beiden Brandmeldealarme in dieser Woche hatten beide den selben Alarmierungsgrund: Angebranntes Essen im Topf! Außerdem handelte es sich bei beiden Alarmen um das selbe Objekt.
  • Termin 1 am Samstag:
    Unser Kleinboot wurde aus dem Wasser geholt und für die jährliche Überprüfung bei F03 nochmals komplett gereinigt sowie auf Mängel überprüft. Wie das aussieht könnt ihr in diesem Beitrag sehen: http://www.f-3917.de/2017/01/15/was-tun-wir-da-eigentlich/ 
  • Termin 2 am Samstag:
    Bei unserer Partnerfeuerwehr in Bad Fallingbostel gibt es immer zu Beginn eines neuen Jahres das traditionelle Eisbeinessen. Auch wir waren dazu eingeladen und nahmen den Weg natürlich sehr gerne auf uns.
    Vielen Dank für die Einladung! 🙂

Bis nächste Woche!

 

 

Wochenbericht: KW 1 und 2 im Jahr 2019

Nachdem es im letzten Jahr auf unserer Homepage etwas ruhiger war, möchten wir Euch dieses Jahr jeden Sonntagnachmittag einen kleinen Einblick geben, welche Einsätze wir bewältigen mussten und welche besonderen Aktionen in der jeweiligen Woche stattgefunden haben.

Zum Start gibt es den Rückblick auf die Kalenderwochen 1 und 2:

  • Insgesamt liegen wir nun bei 14 Einsätzen im Jahr 2019 (Stand: 13.01.2019, 15:00 Uhr)
  • Im Rahmen des Jahreswechsels feierten einige Kameraden Silvester an unserer Wache in der Billhorner Kanalstraße. Insgesamt war es für uns ein relativ ruhiger Silvesterdienst. Wir mussten in der Silvesternacht drei FEUK (Feuer Klein) löschen und am 1. Januar tagsüber nochmals zwei weitere FEUK.
  • In diesem Jahr waren wir bereits bei 4 Brandmeldealarmen, ein Eingreifen war bei keinem der Einsätze erforderlich.
  • Am Donnerstag den 10.01.2019 waren wir im Rahmen eines Küchenbrandes zusammen mit den Kräften der Feuer- und Rettungswache Berliner Tor über eine längere Zeit mit den Löscharbeiten beschäftigt. Da es sich um ein Bürogebäude handelte wurden glücklicherweise keine Personen in Mitleidenschaft gezogen.
  • Am 06.01.2019 hatten wir den ersten Einsatz mit unserem Kleinboot in diesem Jahr. Es befand sich eine kleinere Menge Öl auf dem Wasser.
  • Unser erster Übungsdienst fand am Dienstag den 08.01. statt und stand unter dem Motto: Gefahren an der Einsatzstelle!

 

Einsatzstatistik im ersten Quartal 2018

Im ersten Quartal des Jahres mussten wir insgesamt 49 Einsätze abarbeiten.

Für uns begann das Jahr an Silvester um 00:13 Uhr, hier wurden wir zum ersten Feuer gerufen, dabei handelte es sich allerdings nur um Rauch durch gezündete Böller. Am ersten Tag des Jahres hatten wir fünf Einsätze. 
Der restliche Januar verlief mit 14 Einsätzen relativ ruhig.

Im Februar wurden wir 16 mal alarmiert, im März 19 mal.

Auch wenn die ersten drei Monate des Jahres 2018 im Vergleich zum Vorjahr etwas ruhiger waren, wurde uns trotzdem nicht langweilig. Unter den Einsätzen waren zwei größere Dachstuhlbrände, bei denen wir stark gefordert wurden.

Am 1. März kam es zu einem Ausfall der Rettungsleitstelle, bei dem sämtliche Freiwilligen Feuerwehren in Hamburg die Gerätehäuser besetzen mussten. Glücklicherweise konnte der Defekt aber ohne größere Zwischenfälle und größere Einsätze behoben werden.

Unser Kleinboot wurde dreimal alarmiert, zweimal waren Personen im Wasser und mussten gerettet werden, einmal wurden wir zu einem FEUWA (Feuer auf dem Wasser) gerufen – hier handelte es sich allerdings nur um Schweißarbeiten.

Zusätzlich zu den Einsätzen kam noch einiges an Aufwand für die Organisation, Vorbereitung und Durchführung unseres Osterfeuers.