Einsatzstatistik im ersten Quartal 2018

Im ersten Quartal des Jahres mussten wir insgesamt 49 Einsätze abarbeiten.

Für uns begann das Jahr an Silvester um 00:13 Uhr, hier wurden wir zum ersten Feuer gerufen, dabei handelte es sich allerdings nur um Rauch durch gezündete Böller. Am ersten Tag des Jahres hatten wir fünf Einsätze. 
Der restliche Januar verlief mit 14 Einsätzen relativ ruhig.

Im Februar wurden wir 16 mal alarmiert, im März 19 mal.

Auch wenn die ersten drei Monate des Jahres 2018 im Vergleich zum Vorjahr etwas ruhiger waren, wurde uns trotzdem nicht langweilig. Unter den Einsätzen waren zwei größere Dachstuhlbrände, bei denen wir stark gefordert wurden.

Am 1. März kam es zu einem Ausfall der Rettungsleitstelle, bei dem sämtliche Freiwilligen Feuerwehren in Hamburg die Gerätehäuser besetzen mussten. Glücklicherweise konnte der Defekt aber ohne größere Zwischenfälle und größere Einsätze behoben werden.

Unser Kleinboot wurde dreimal alarmiert, zweimal waren Personen im Wasser und mussten gerettet werden, einmal wurden wir zu einem FEUWA (Feuer auf dem Wasser) gerufen – hier handelte es sich allerdings nur um Schweißarbeiten.

Zusätzlich zu den Einsätzen kam noch einiges an Aufwand für die Organisation, Vorbereitung und Durchführung unseres Osterfeuers.

 

3. Kaltehofer Osterfeuer 2018

Regen, Schnee und Kälte konnten uns nicht abschrecken! 

Zum dritten Mal fand das traditionelle Osterfeuer auf der Elbinsel Kaltehofe statt.

Wie es im lateinischen so schön heißt: „Carpe Diem“ Nutze den Tag. So fing der Tag für die Helfer schon sehr früh an. Getränke und Essen wurden abgeholt, und die restlichen Vorbereitungen für den Tag getroffen. Der Grillstand und das Getränkezelt wurden hergerichtet und die Kassen-Helfer machten sich bereit. Um 17:30 kamen dann schon die ersten Gäste und wärmten und stärkten sich mit einem Glühwein und einer Bratwurst oder einem Halloumi Burger. Die ersten Kinder machten sich auf zur Stockbrotstelle und genossen die wärme des kleinen Feuers, das von unseren JF-Jugendlichen überwacht wurde. An der Stelle Danken wir Dat Backhus für die großzügige Teigspende.

Um 19:30 war es dann so weit! Ein Kind durfte mithilfe eines FF Kollegen das Feuer anzünden. Durch die Wetterverhältnisse dauerte dies etwas, aber als es geschafft war, wärmten sich alle am großen Osterfeuer.

Es wurde gegessen, getrunken und viel gelacht. Da war die Kälte auch schnell vergessen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Gästen und Helfern, die uns beim Osterfeuer unterstützt haben und für einen entspannen Abend gesorgt haben.
Wir hoffen Euch hat es auch so sehr gefallen wie uns und Ihr hattet ein schönes Erlebnis
Für diejenigen, die leider nicht dabei sein konnten oder die, die dabei waren und das Ganze noch einmal Revue passieren lassen wollen – hier gibt es Bilder.

 

Text: H.Soni

Bilder: S. Schünemann, M. Hackl, H. Soni

 

 

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Das traditionelle Eisbeinessen in Bad Fallingbostel

Auch in diesem Jahr besuchte eine Gruppe von uns das alljährlich stattfindende Eisbeinessen bei unserer Partnerfeuerwehr Bad Fallingbostel.

Der Wehrführer startete den Abend mit einer Rede gefolgt von musikalischen Einlagen. Bei ausgelassener Musik konnte das Essen genossen werden und dabei gab es wieder die Möglichkeit viele schöne Erfahrungen und Erinnerungen auszutauschen. Im Laufe des Abends kamen sehr viele interessante Gespräche zustande und nach dem Essen wurde die Tanzfläche eröffnet, hier gab es nochmal die Chance ausgelassen zu feiern.

An diesem Abend gab es für beide Feuerwehren einmal wieder die Gelegenheit, alte Gesichter wiederzutreffen und Freundschaften zu festigen.

Einsatzstatistik 2017

Während des Jahres 2017 mussten wir zu insgesamt 296 Einsätzen ausrücken.
Dies ist ein Plus von 92 Einsätzen im Gegensatz zum Vorjahr, so waren wir durchgehend gefordert und können auf einige stressige Tage zurückblicken. Wir waren wieder bei zahlreichen anstrengenden Einsätzen gefordert, wie zum Beispiel einige Großfeuern, bei denen wir eingebunden waren.

Zusätzlich kamen durch mehrere Unwetter noch ungefähr 80 „Droht zu fallen“ sowie „Wasser“-Einsätze hinzu, bei denen wir teilweise über Stunden beschäftigt waren.

 


Durchschnittlich hatten wir pro Monat 25 Einsätze.
Der einsatzreichste Monat war mit 68 Alarmierungen der Oktober,
am ruhigsten war es im März mit 9 Alarmierungen.


Hier seht ihr die Einsatzübersicht im Detail:

Fröhliche Weihnachten! :)

Für uns geht nun ein ereignisreiches und spannendes, aber auch zeitweise sehr anstrengendes Jahr zu Ende.
In diesem Sinne wünschen wir Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest mit Familie und Freunden, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018! 🙂

Eure FF Rothenburgsort/Veddel

…

Ein kleiner Hinweis noch am Rande: Wir sind jetzt auch auf Instagram vertreten! Ihr findet uns unter dem Namen feuerwehr.rothenburgsort und könnt dort regelmäßig mitverfolgen was bei uns los ist 😉

Einsatzstatistik November 2017

Nachdem wir im Oktober einen Rekordmonat hatten, ging es im Vergleich dazu im November etwas ruhiger weiter.

Wir wurden zu insgesamt 22 Einsätzen gerufen.
19 Alarme davon waren Brandeinsätze. Die restlichen drei Einsätze lagen im Bereich der technischen Hilfeleistung. Zweimal wurde unser Kleinboot zu THWAY im Einsatz und einmal war ein Tier in einer Notlage. Bei den THWAY wurde einmal eine Person im Wasser vermutet, beim zweiten Einsatz war tatsächlich eine Person ins Wasser gefallen und musste gerettet werden.

Einsatzstatistik Oktober 2017

Der Oktober stand in diesem Jahr ganz im Zeichen von Motorsäge und Flatterband. Durch die zwei schweren Herbststürme Xavier und Herwart mussten eine große Zahl an Einsätzen abarbeiten. Anfang des Monats sorgte Xavier für 26 Alarme, Ende des Monats dann Herwart für nocheinmal 20 weitere umgeknickte Bäume oder andere Gefahrenstellen.

Mit schlussendlich 68 Einsätzen war der Oktober der einsatzreichste Monat seit Jahren. Durch diese hohe Zahl erreichten wir bereits am 28.10.2017 unser Rekordhoch.
Bisher lag die maximale Zahl an Einsätzen im Jahr 2015 bei 224. Mittlerweile liegen wir im Jahr 2017 bei 252 Stück.

Zusätzlich zu den Sturmeinsätzen kamen noch 18 Brandeinsätze, davon 10 Brandmeldealarme. Einmal waren wir mit dem Kleinboot und unserem ersten Löschfahrzeug an den Landungsbrücken bei einem THWAY.

 

Rekordjahr und ein anstrengendes Wochenende

Nachdem wir durch den Orkan Xavier Anfang Oktober schon einiges zu tun hatten, endete der Oktober ebenfalls wieder mit viel Arbeit.

Am vergangenen Wochenende fegte Sturm Herwart über Norddeutschland und somit auch über Hamburg. Nachdem wir am Samstag bereits zwei Einsätze zu bewältigen hatten, wurden wir in der Nacht von Samstag auf Sonntag um kurz nach 4:00 Uhr von unseren Meldeempfängern geweckt und zu einem Brandmeldealarm gerufen. Zu diesem Zeitpunkt tobte auch Herwart über Hamburg und hinterlies eine Vielzahl an Schäden, die beseitigt werden mussten.
Aus diesem Grund waren wir nachdem der Brandmeldealarm abgearbeitet war, pausenlos unterwegs und kümmerten uns um zahlreiche umgestürzten Bäume, sowie weitere Nachwirkungen. Unsere beiden Löschfahrzeuge waren von Nachts um 4:00 Uhr bis 19:45 Uhr am Sonntagabend unterwegs und arbeiteten insgesamt 21 Einsätze an diesem Tag ab. Wir waren also 16 Stunden am Stück im Einsatz, bis dann am Abend wieder Ruhe einkehrte und wir unseren Einsatz-Marathon beenden konnten.

Bereits am Samstag erreichten wir unser Rekordjahr.
Bisher war das Jahr 2015 mit 224 Alarmen unser Höchstpunkt. Nach Sturm Herwart liegen wir zum jetzigen Zeitpunkt bereits bei 246 Einsätzen in 2017. Aufgrund der Tatsache, dass noch zwei weitere Monate vor uns liegen, werden wir diese Zahl vermutlich noch weiter steigern.
Die Einsätze von den vergangenen Tagen werden wir in den nächsten Tagen für euch aktualisieren.

 

Die „Ruhe“ nach dem Sturm

In den letzten Tagen bescherte auch uns das Orkantief Xavier mächtig Arbeit.
Zusammen mit vielen anderen Freiwilligen Feuerwehren und der Berufsfeuerwehr waren wir von Donnerstagmittag an bis spät in die Nacht unterwegs, um die Nachwirkungen des Sturms zu beseitigen.

Unseren ersten Einsatz hatten wir am Donnerstag 05.10. bereits morgens um 10:27 Uhr mit einem Brandmeldealarm.

Um 13:54 Uhr ging es dann in der Washintonallee weiter mit dem ersten unwetterbedingten Einsatz. Von dort aus ging es pausenlos durch das ganze Stadtgebiet. Aufgrund der hohen Einsatzzahl wurde unser LF2 in Dienst genommen, so dass wir mit beiden Löschfahrzeugen getrennt Einsatzstellen abarbeiten konnten. Teilweise mussten nur kleinere Äste beseitigt werden, bei anderen Einsatzstellen aber auch Autos von Bäumen befreit werden oder Bäume von der Autobahn geräumt werden. Bei einem Einsatz war ein Baum in die Oberleitung einer Bahnstrecke gefallen.

Insgesamt kamen wir am Donnerstag auf 21 Einsätze.

Damit sollte aber noch nicht genug sein, denn am Freitag wurden wir zu weiteren acht Einsätzen gerufen. Davon sechs unwetterbedingt und zwei FEUER-Alarmierungen.

An diesen zwei Tagen hatten wir also 29 Einsätze zu verzeichnen.
Im Vergleich dazu: Im ganzen Februar und März zusammen, kamen wir auf nur 22 Alarme.

Hier seht ihr unsere Einsätze im Überblick:

Einsätze 2017

Unwetter vom 13.09.2017

Am vergangenen Mittwoch wurde es ungemütlich über Hamburg. Der erste Herbststurm traf mit seinem Windfeld unsere schöne Stadt.

Trotz der frühen Uhrzeit konnten wir Dank unserer Tagesgäste unsere beiden Fahrzeuge besetzen und arbeiteten gemeinsam und getrennt 13 wetterbedingte Einsätze ab. Die Kombination aus starkem Wind und belaubter Bäume brachten uns allesamt nur hölzerne Einsätze mit sich. Im Besonderen waren für uns ein größerer Ast der auf einer Lagerhalle, ein entwurzelter Baum neben einem Hotel und ein größerer Ast auf einem Haus.

Alle Einsatzstellen wurden erfolgreich abgearbeitet.

 

Einsätze 2017