15.07.2010 – 18:16 Uhr – FEU3

Feuer in Deutschlands größter Kupferhütte!
Ein voll gefüllter Schmelzofen für Kupfer geriet aus noch ungeklärter Ursache in Brand und beschädigte dabei den Antriebsmotor zum Schwenken des Kupferbehälters.
Aufgrund des fehlenden Antriebes drohte der Kessel zu kippen, wobei der extreme Temperaturunterschied zwischen dem Kupfer und den umliegenden Teilen bzw. der Außenluft eine starke Explosion hervorrufen würde.
Das Feuer konnte innerhalb des gesamten Einsatzverlaufs von ca. 5 Stunden gelöscht und der Kessel gekühlt werden, so dass keine Gefahr mehr bestand.
Die Einsatzstelle wurde anschließend der Werkfeuerwehr sowie dem Werkschutz übergeben.

11.07.2010 – 00:53 Uhr – FEU

Feuer in einem Abfallcontainer innerhalb einer Lagerhalle.
Das Feuer wurde im Erstangriff mit 2 C-Rohren unter Atemschutz bekämpft. Um eventuelle Glutnester zu löschen, wurde das Wechselladerfahrzeug der Feuer- und Rettungswache Billstedt nachalarmiert, um den Container aus der Halle zu ziehen.
Anschließend wurde der Container mit Schaum gelöscht und die Einsatzstelle dem anwesenden SIcherheitsdienst übergeben.

10.07.2010 – 03:45 Uhr – FEU2

Am Samstagmorgen des 10.7. wurde die Feuerwehr gegen 3:45 Uhr alarmiert, da auf dem Gelände des Güterbahnhofs Veddeler Damm 4 PKW’s brennen sollen.
Bei der Ankunft des Zugführers des Löschzuges Veddel erhöhte dieser aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Tatsache das es sich um ca. 30 Neufahrzeuge der Marke VW handelt, die Alarmstufe auf FEU2.
Aufgrund der schwierigen Lage des Einsatzortes und nicht vorhandener Zufahrtswege musste sämtliches Material unter und über die Waggons der dort abgestellten Züge transportiert und verlegt werden.
Diese Tatsache sowie die trotz Nach immer noch herrschenden heissen Temperaturen setzten den Einsatzkräften ziemlich zu, so dass sämtliche eingesetzte Trupps im Wechsel abgelöst wurden.
Im zweiten Löschangriff kam Schaummitel zum Einsatz um die restlichen Glutnester abzulöschen.
Der Einsatz zog sich bis in die frühen Morgenstunden hin, der Schaden wird auf über eine Million Euro geschätzt.

23.06.2010 – 20:53 Uhr – FEU

Feuer aufgrund eines Kurzschlusses an einer Elektroinstallation im Keller eines Mehrfamilienhauses.
Das Feuer wurde mit einem C-Rohr gelöscht und der Treppenraum mit Hilfe eines Druckbelüfters rauchfrei gemacht.

20.01.2010 – 18:31 Uhr – FEU

Brannte ein Verschlag auf dem Dachboden eines 5-stöckigen Wohnhauses.
Aufgrund der verwinkelten Bauweise konnte das Feuer anfangs nur durch die starke Verqualmung lokalisiert werden.
Sämtliche Bewohner der betroffenen Hauseingänge wurden evakuiert und für die Dauer des Einsatzes in der nahegelegenen Schule untergebracht.
Das Feuer wurde im Innenangriff mit 2 C-Rohren gelöscht, weiterhin stand das Teleskopmastfahrzeug in Anleiterbereitschaft.
Nach ca. 45 Minuten konnte „Feuer aus / Abspannen“ gemeldet werden. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten, das Belüften des Treppenraumes sowie die Kontrolle der Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera dauerten dann anschließend nochmal ca. 1 Stunde.
Während dieser Zeit versorgte die FF Rothenburgsort/Veddel aufgrund der eiskalten Temperaturen die Einsatzkräfte mit ihrer selbst beschafften Versorgungskiste, die sich auf dem Löschfahrzeug befindet, mit Kaffee, Tee und Cappuchino.