03.09.2015 – 15.47 Uhr – FEU2Y

Feuer in einem Mehrfamilienhaus.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Alarmstufe auf FEU2Y erhöht.
Im Laufe des Einsatzes mussten 8 Personen über das Treppenhaus gerettet werden.

04.08.2015 – 04.24 Uhr – FEU6R

Am frühen Morgen des 04.08. kam es in Rothenburgsort zu einem Brand in einem alten Hochbunker, in dem sich eine Tischlerei und ein Lager für ätherische Öle befindet.
Im Zuge der ersten Löscharbeiten kam es zu einer raschen Durchzündung der Rauchgase und einem damit verbundenen Anstieg der Temperaturen im Bunker.
Durch die umherfliegenden Trümmer wurden neben geparkten Fahrzeugen vor dem Bunker auch ein Mehrfamilienhaus gegenüber stark beschädigt.
Die extreme Rauchentwicklung in dem betroffenen Strassenabschnitt mussten diverse Häuser evakuiert und die Bewohner in Notunterkünften untergebracht werden.
Bei dem Einsatz wurden unter anderem leider auch 7 Angehörige der FF Rothenburgsort/Veddel verletzt und mussten ins Krankenhaus befördert werden, konnten dieses aber nach Beobachtung wieder entlassen. Weiterhi mussten die Einsatzmaterialien und -anzüge sowie Fahrzeuge umfangreich noch vor Ort dekontaminiert bzw. zur Reinigung an eine Spezialfirma übergeben werden, da sich der Brandrauch sowie das Löschwasser mit Gefahrgut vermengt hatte.
Der Einsatz selbst konnte nach ca. 22 Stunden als „beendet“ erklärt werden.

21.06.2015 – 16.31 Uhr – FEU

An der EInsatzstelle brannte Unrat im Treppenraum eines Mehrfamilienhauses.
Das Feuer wurde rasch mit der Kübelspritze gelöscht.
Anschließend wurde der Treppenraum mittels Druckbelüfter rauchfrei gemacht.

28.05.2015 – 16.01 Uhr – FEU4

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einem Feuer an einer Dachgaube im Dachgeschoss eines 5-geschossigen Mehrfamilienhauses in Hamburg St. Pauli.
Beim Eintreffen der Feuerwehr waren Flammen aus dem Dach sichtbar und es brannte in einer Zwischendecke im Dachstuhl. Zu den ersten Kräften vor Ort zählt auch die Freiwillige Feuerwehr Lokstedt, die zusammen mit den Kameraden der Berufsfeuerwehr Hamburg diverse Rohre, auch über Drehleitern und Teleskopmasten vornahmen.
Im weiteren Verlauf wurden auch die Freiwilligen Feuerwehren Flottbek, Eppendorf, Altona (Fernmelde) und Ottensen-Bahrenfeld (Versorgung), sowie der Bereichsführer Altona alarmiert.
Jedoch konnte eine Ausbreitung des Feuers in einer unter dem Dach befindlichen Zwischendecke nicht verhindert werden. Da das Feuer zunächst drohte über eine Brandwand auf ein benachbartes Gebäude überzugreifen, wurde die Alarmstufe auf 4. Alarm erhöht. Dabei kam auch die Freiwillige Feuerwehr Finkenwerder zum Zuge.
Durch einen gezielten Löscheinsatz konnte die Ausbreitung des Feuers auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Die Bewohner des Hauses wurden durch die Feuerwehr in einem HVV-Bus betreut. Nach Abschluss der Löscharbeiten, die sich über den ganzen Tag erstreckten, konnte die Einsatzstelle an die Polizei zur Ermittlung der Brandursache übergeben werden.
Damit im Laufe des Einsatzes die Einsatzkräfte nicht verhungern, oder gar verdursten müssen, war die Freiwillige Feuerwehr Ottensen-Bahrenfeld mit dem Versorger vor Ort und sorgte mit warmen und kalten Speisen und Getränken für eine kurze Verschnaufpause für die Kameraden.
Zur Ablösung der schon etwas länger im Einsatz befindenden Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lokstedt, kam später noch die Freiwillige Feuerwehr Rothenburgsort-Veddel dazu, um mit frischer Stärke die Nachlöscharbeiten durchzuführen.

09.05.2015 – 23.37 Uhr – FEU

An der Einsatzstelle brante es im Keller eines Mehrfamilienhauses.
Das Feuer wurde mit 2 C-Rohren gelöscht.
Anschließend wurden die Räume längere Zeit mittels Druckbelüfter rauchfrei gemacht.

30.04.2015 – 03.21 Uhr – FEU3

Ausgedehntes Feuer im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses.
Bereits auf der Anfahrt wurde die Alarmstufe aufgrund der optischen Schadenslage erhöht.
27 Personen konnten evakuiert werden.
Das Feuer selbst wurde mit diversen B- und C-Rohre im Innen- sowie Aussenangriff bekämpft.
Bei den Löscharbeiten wurden leider 2 Feuerwehrkräfte durch eine eingestürzte Decke verletzt und rettungsdienstlich versorgt.

08.04.2015 – 23.08 Uhr – FEUBMA

Feuer in einer Kakaorösterei.
Die Alarmstufe wurde bereits nach Akunft der ersten Kräfte aufgrund der Größe des Objektes auf FEU2 (Feuer, 2. Alarm) erhöht.
Das Feuer wurde mit 3 C-Rohren gelöscht und das Gebäude anschließend mittels Druckbelüfter rauchfrei gemacht.

14.02.2015 – 23.18 Uhr – FEU

Feuer in einem Keller eines Mehrfamilienhauses.
Das Feuer wurde mit einem C-Rohr im Innenangriff gelöscht.
Anschließend wurden die Kellerräume längere Zeit mittels Druckbelüfter belüftet.